Hannover | Antifa Info Abend März 06:
Ein Film basierend auf „1000 wahren Geschichten“
In Filmen, die sich mit dem südamerikanischen Drogenmarkt beschäftigen, liegt der Fokus meist nur auf den Drahtziehern des regen Drogenhandels. Der kolumbianische Independent-Film „Maria voll der Gnade“ zeigt die Situation und Hintergünde der Menschen, die letztendlich die Drogen in die USA transportieren:
Maria Alvarez ist eine lebensfrohe, junge Frau, die ein Problem hat. Sie wurde in die Armut einer kolumbianischen Kleinstadt hinein geboren. Statt die Welt um sie herum zu erkunden, arbeitet sie Tag für Tag für einen Hungerlohn in einer Blumenfabrik. Ihr einziger Lebensinhalt besteht im zusammenschnüren von Rosen. Ihre beste Freundin Blanca gibt sich ihrem Schicksal hin und ihr Freund ist ein Langweiler, mit dem sie lediglich ihre Zeit verbringt. Als Maria dann von Juan schwanger wird, stürzt sie in eine schwere Krise. Auf einem Dorffest lernt sie den aus ihrer Sicht ungemein coolen Franklin kennen. Dieser nimmt sie mit in die Stadt und macht sie mit dem Drogenboss Javier bekannt. Trotz aller Bedenken ist Maria sofort von dessen väterlicher Freundlichkeit und der Chance auf den schnellen Reichtum geblendet. Sie wird zu einem der zahlreichen „Maulesel“, die Drogen in ihrem Körper über die amerikanische Grenze schmuggeln.
Pro Reise verdienen die „Maulesel“ zwischen 5000 und 8000 Dollar. Vor allem Menschen aus armen Verhältnissen sehen die große Chance und handeln wider der eigenen Moral.
Die Reise in die USA verläuft nicht ohne Schwierigkeiten und so müssen sich Maria und Blanca, die ebenfalls als „Maulesel“ angeworben wurde, mit einer Reihe von Schwierigkeiten herumschlagen.
Donnerstag, 16.03.06 im UJZ Korn (Kornstr. 28-30; Hannover)
Antifa Kneipe ab 19 Uhr
Veranstaltungsbeginn um 20 Uhr
In Kooperation mit der Offenen Antifa der Uni Hannover
Mehr Infos auf www.antifa-hannover.tk
Filmabend: „Maria voll der Gnade“
Ein Film basierend auf „1000 wahren Geschichten“
In Filmen, die sich mit dem südamerikanischen Drogenmarkt beschäftigen, liegt der Fokus meist nur auf den Drahtziehern des regen Drogenhandels. Der kolumbianische Independent-Film „Maria voll der Gnade“ zeigt die Situation und Hintergünde der Menschen, die letztendlich die Drogen in die USA transportieren.
Ein Film basierend auf „1000 wahren Geschichten“
In Filmen, die sich mit dem südamerikanischen Drogenmarkt beschäftigen, liegt der Fokus meist nur auf den Drahtziehern des regen Drogenhandels. Der kolumbianische Independent-Film „Maria voll der Gnade“ zeigt die Situation und Hintergünde der Menschen, die letztendlich die Drogen in die USA transportieren:
Maria Alvarez ist eine lebensfrohe, junge Frau, die ein Problem hat. Sie wurde in die Armut einer kolumbianischen Kleinstadt hinein geboren. Statt die Welt um sie herum zu erkunden, arbeitet sie Tag für Tag für einen Hungerlohn in einer Blumenfabrik. Ihr einziger Lebensinhalt besteht im zusammenschnüren von Rosen. Ihre beste Freundin Blanca gibt sich ihrem Schicksal hin und ihr Freund ist ein Langweiler, mit dem sie lediglich ihre Zeit verbringt. Als Maria dann von Juan schwanger wird, stürzt sie in eine schwere Krise. Auf einem Dorffest lernt sie den aus ihrer Sicht ungemein coolen Franklin kennen. Dieser nimmt sie mit in die Stadt und macht sie mit dem Drogenboss Javier bekannt. Trotz aller Bedenken ist Maria sofort von dessen väterlicher Freundlichkeit und der Chance auf den schnellen Reichtum geblendet. Sie wird zu einem der zahlreichen „Maulesel“, die Drogen in ihrem Körper über die amerikanische Grenze schmuggeln.
Pro Reise verdienen die „Maulesel“ zwischen 5000 und 8000 Dollar. Vor allem Menschen aus armen Verhältnissen sehen die große Chance und handeln wider der eigenen Moral.
Die Reise in die USA verläuft nicht ohne Schwierigkeiten und so müssen sich Maria und Blanca, die ebenfalls als „Maulesel“ angeworben wurde, mit einer Reihe von Schwierigkeiten herumschlagen.
Donnerstag, 16.03.06 im UJZ Korn (Kornstr. 28-30; Hannover)
Antifa Kneipe ab 19 Uhr
Veranstaltungsbeginn um 20 Uhr
In Kooperation mit der Offenen Antifa der Uni Hannover
Mehr Infos auf www.antifa-hannover.tk
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