79 Jahre nach dem „schwarzen Freitag", dem Börsenkrach an der New Yorker Wallstreet im Oktober 1929, stehen wir vor den Folgen der bislang größten Krise des kapitalistisch organisierten Weltmarktes. Weltweit stürzen Börsenkurse ein, gehen Banken pleite und rutschen ganze Staaten in den Bankrott. Eine internationale Krisensitzung jagt die andere, und in den Gesichtern neoliberaler Finanzpolitiker spiegelt sich wahrhaftig wider, was schon Goethes Zauberlehrling durch den Kopf ging: „Die Geister die ich rief, werd ich nun nicht mehr los".
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