Der nachfolgend dokumentierte Text ist die Einleitung zu Heinz Dieterichs Buch: „Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts – Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie nach dem globalen Kapitalismus“. Das Buch erscheint am 3. Januar 2006 im Kai-Homilius-Verlag, Berlin zum Preis von 9,90 Euro zzgl. Versandkosten (ISBN: 3-89706-652-1, Hardcover mit Schutzumschlag, 176 Seiten, aus der Reihe Politik und Denken, Band 3). Der Text kann mittels „Kommentar“-Funktion am Ende des Artikels kommentiert werden. Die Beiträge werden dem Autor Heinz Dieterich mitgeteilt, so dass die Möglichkeit besteht, online mit dem Autor eine Diskussion zu den Inhalten des Buches zu führen. Diskussionsbeiträge sind daher ausdrücklich erwünscht!
Der erste Lebenszyklus der modernen Gesellschaft nähert sich ihrem Ende. Seit über zweihundert Jahren, von der Französischen Revolution bis in die Gegenwart, hat die menschliche Gattung die beiden großen Wege der Evolution, die ihr zur Verfügung standen, durchschritten: den industriellen Kapitalismus und den historischen (real existierenden) Sozialismus. Keinem von beiden ist es gelungen, die drängenden Probleme der Menschheit wie Armut, Hunger, Ausbeutung, Unterdrückung ökonomischer, sexistischer und rassistischer Natur, die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen und das Fehlen einer real teilhabenden Demokratie zu lösen. Unser Zeitalter steht daher unter der Deutung zweier weltgeschichtlicher Vorzeichen: der Erschöpfung der gesellschaftlichen Projekte des Bürgertums und des historischen Proletariats sowie des Übergangs der gegenwärtigen Bourgeois-Zivilisation zu einer nichtkapitalistischen Weltgesellschaft: der universalen Basisdemokratie. Als die Bourgeoisie ihr Historisches Projekt ausformte, ließ sie dieses auf vier theoretisch-praktischen Grundpfeilern ruhen: - der auf dem Tauschwert basierenden nationalen Markt- oder Bereicherungswirtschaft (Chrematistik);
- der formalen, repräsentativ-parlamentarischen Demokratie;
- dem der ökonomischen Elite verpflichteten Klassenstaat und
- dem liberalen Besitzbürgertum.
Beide Ereignisse machten deutlich, dass sich die europäische Arbeiterbewegung entlang zweier großer Entwicklungslinien schon seit Jahrzehnten auseinanderentwickelt und praktisch gespalten hatte. Der von Lenin geleitete Implantationsversuch des wissenschaftlichen Sozialismus in Russland machte den Bruch nicht nur für alle sichtbar, sondern zeigte ebenfalls die Unmöglichkeit, ihn über eine neue Einheit beider Bewegungen und Weltanschauungen zu vermitteln. Während Lenins Versuch an der ursprünglichen, radikalen Programmatik von Marx und Engels festhielt und unter seinen Erben schließlich im „real existierenden Sozialismus“ endete, entfernte sich hingegen die sozialdemokratische Tendenz von dieser Programmatik und ihrer revolutionären Vollfüllung und übernahm Schritt um Schritt das Historische Projekt der Bourgeoisie.
Trotz der dramatisch unterschiedlichen weltanschaulichen und objektiven Ausgangslagen zeigten in der Praxis beide, von Sozialismus und Bürgertum herausgebildeten Gesellschaften und Staatsgebilde am Ende des 20. Jahrhunderts erstaunliche Parallelen. Die Erklärung für dieses erstaunliche Phänomen liegt darin, dass die es gestaltenden politischen Kräfte einander ähnlichen übermächtigen objektiven Entwicklungsbedingungen unterworfen waren – wie etwa bestimmten Notwendigkeiten der Kapitalakkumulation, der industriellen Massenproduktion (Fordismus), beschränkten Entwicklungsgraden der Arbeitsproduktivität und der Wissenschaft, den Imperativen des Weltmarktes und der Systemkonkurrenz sowie undemokratischen vertikalen Partei-, Gesellschafts- und Staatsstrukturen – welche die Freiheitsgrade der Entwicklung beider Systementwürfe gegen den Willen ihrer Protagonisten gnadenlos einengten.
Heute ist die Arena der Geschichte, in der sich eineinhalb Jahrhunderte lang beide sozialen Subjekte mit ihren jeweiligen Entwürfen, Utopien und Armeen gegenüberstanden, in welthistorischer und erkenntnistheoretischer Dimension freigeräumt. Die großen Konturen der Zukunft, jenseits von Trümmern und Ruinen, sind erneut am Horizont zu erkennen und die neue Zivilisation, lang schon in ihrem Werden, manifestiert sich als subjektiver Machtfaktor der Gegenwart. Die letzte zeitgeschichtliche „Schonfrist“ des Kapitals geht damit ihrem Ende zu, ebenso wie die universale Agonie der Menschheit vor der Dekadenz der Bourgeoisie: die politische Ökonomie des Bürgertums und ihre Überwindung wird erneut zum Gravitationszentrum öffentlichen Denkens und Handelns. Niemand, der diese erste Etappe der modernen Gesellschaft in ihrer Entwicklungslogik verstanden hat, kann glauben, dass der Kapitalismus ein System für die Zukunft ist, welches der Menschheit das geben wird, was sie schon immer gefordert hat: Frieden, Würde, reale Demokratie und soziale Gerechtigkeit.
Die weitestentwickelte Sozialform des Systems, der keynesianische Wohlfahrtsstaat, war in geschichtlicher Perspektive, nicht mehr als ein von der Weltwirtschaftskrise und dem 2. kapitalistischen Weltkrieg hervorgerufenes Ausnahmeprodukt. Und als solches wird es nicht mehr zurückkehren. Dabei vollführt die Geschichte wieder einmal einen ihrer unvorhergesehenen Bocksprünge, der die großen Bewegungen des gesellschaftlichen Magmas voraussagt. Die Bedingungen der nun im wesentlichen vollendenten realen Subsumtion des Planeten unter das Kapital verweisen den Keynesianismus in das, was die bürgerliche Ökonomie „Dogmengeschichte“ nennt, also ins Archiv des Vergangenen – und holen die millionenfach als tot beschwörten Marx und Engels entstaubt aus dem Präteritum zurück.
Unter diesen Umständen sind die herrschenden Klassen nicht mehr davon überzeugt, den „Luxus“ des Sozialstaates weiter finanzieren zu müssen, angesichts der „Demokratiemüdigkeit“ der Massen, der Auflösung der riesigen Proletarierkonzentrationen und ihrer Gewerkschaften in den früheren industriellen Ballungszentren und der 3. industriellen Revolution, die die Basis wie die Überbaustrukturen der nationalen fordistischen Industriegesellschaften für immer qualitativ verändert hat. Lafontaines und Gysis keynesianischer Wahlversuch ist daher aus taktischen Gründen zu unterstützen, bietet jedoch mittel- und langfristig keinerlei Möglichkeit, dem faschistoiden Weltkapital entgegenzutreten. In dieser neuen und letzten Epoche des Kapitals verändert sich das System auf allen seinen Ebenen.
Im Arbeitsprozess wird der subjektive Faktor, die lebendige Arbeit, in immer größerem Maß vom objektiven Faktor der Produktionsmittel ersetzt. Im Verwertungsprozess des Kapitals findet diese Entwicklung in der ständig wachsenden Bedeutung des konstanten Kapitalanteils gegenüber dem variablen ihren Ausdruck und auf der Ebene des staatlichen Überbaus ist jede Prätension wirklicher Demokratie für die Mehrheiten längst zynisch aufgegeben, zugunsten zunehmend faschistoider Weltkontrollsysteme. Ist von der liberalen Demokratie und dem ihr zugrundeliegenden privatkapitalistischen Wertverhältnis also nichts Fortschrittliches mehr zu erwarten, so kann andererseits niemand der realistisch ist denken, dass der vergangene „real existierende“ Sozialismus noch eine Alternative darstellt, die fähig wäre, den Kapitalismus mittels einer Massenbewegung über den Haufen zu werfen. Der „real existierende Sozialismus“ ist ein Fakt der Vergangenheit, nicht eine Möglichkeit der Zukunft.
Nun, da die Protagonisten vergangener Zeiten vor den Ruinen ihrer großen historischen Experimente stehen, gibt die Geschichte grünes Licht für die 2. Etappe der Moderne, der die Lösung jener Aufgaben zuteil wird, zu deren Bewältigung ihre Vorgänger nicht imstande waren: die Errichtung der 4 grundlegenden Institutionen der neuen Wirklichkeit der postkapitalistischen Zivilisation:
- der auf dem Gebrauchswert und der Werttheorie basierenden nicht-marktwirtschaftlichen, demokratisch von den unmittelbar Wertschaffenden bestimmten Äquivalenzökonomie;
- der Mehrheiten-Demokratie, die in den wesentlichen gesamtgesellschaftlichen Fragen plebiszitär verfährt;
- dem basisdemokratischen Staat als Repräsentant der Allgemeininteressen mit angemessenem Minderheitenschutz und
- dem kritisch-verantwortlichen Subjekt, dem rational-ethisch-ästhetisch selbstbestimmten Staatsbürger.
Seine Beiträge erlauben nicht die Organisation der Massen, da sie in der kritischen Negation des Bestehenden verharren. Sie sind somit eine notwendige Bedingung für die Entwicklung der neuen Philosophie der Praxis, aber keine hinreichende. Und das gleiche gilt für das enzyklopädische Essay des Georg Lukacz Schülers, István Mészáros, „Beyond Capital", welches versucht, „eine Theorie der Transformation“ der modernen Gesellschaft im Rahmen der Marx’schen Theorie zu formulieren, oder auch für Hal Drapers Werk, „Karl Marx’s Theory of Revolution", das ohne Zweifel die beste hermeneutische (geschichtsbewusste) Interpretation des Marx/Engels-Werkes ist, die seit Lenin geschrieben wurde. Der slowenische Philosoph Slavoj Zizek geht einen Schritt weiter in Richtung auf antibürgerliche Praxis, indem er auf intelligente und mutige Weise versucht, den notwendigen revolutionären Bruch mit dem kapitalistischen System aus einer leninistischen Perspektive heraus zu denken, doch fehlt seinen Reflexionen die wissenschaftliche Dimension und das konkrete institutionelle Programm der postbürgerlichen Zivilisation.
Die hinreichende Bedingung der Entwicklung der neuen Theorie und der ihr entsprechenden gesellschaftlichen Praxis ist, wie gesagt, am weitesten fortgeschritten in den Arbeiten der Schottischen und der sogenannten Bremer Schule. „Towards a New Socialism“ ist das brillante Hauptwerk des Computerspezialisten Paul Cockshott und des Ökonomen Allin Cottrell, die das Schwergewicht ihrer Untersuchungen auf die materielle technische Möglichkeit einer postkapitalistischen demokratisch bestimmten Ökonomie und direkten Demokratie konzentrieren. Die Bremer Schule, welche auf einem eher institutionell-historischen Ansatz beruht, entstand im wesentlichen im Umkreis der Arbeiten des Bremer Polyhistorikers Arno Peters, des kubanischen Physik- und Mathematikwissenschaftlers Raimundo Franco, des deutschen Mathematikers Carsten Stahmer, des argentinisch-mexikanischen Philosophen Enrique Dussel und meiner eigenen sozialwissenschaftlichen Beiträge.
Obgleich beide Gruppen unabhängig voneinander gearbeitet haben, sind ihre Forschungsergebnisse über die neue nichtkapitalistische Zivilisation im wesentlichen gleich, was in wissenschaftsmethodischer Hinsicht als Indikator für die Richtigkeit (Validität) der erarbeiteten Schlussfolgerungen über das Neue Historische Projekt gewertet werden darf. Das hier vorgelegte Werk, das in einer ersten Fassung in Lateinamerika gut ein Jahrzehnt nach dem Fall der Berliner Mauer veröffentlicht unter dem Titel „Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts und die Mehrheitsdemokratie" wurde, versucht den Lehren der sozialen Praxis der letzten Jahrhunderte, den neuen Erkenntnissen der fortgeschrittenen Wissenschaft und der Entwicklung der Produktivkräfte Rechnung zu tragen.
Es ist also weder ein Produkt der Utopie noch der Nostalgie; weder Frivolität noch fehlendes historisches Bewusstsein liegen ihm zugrunde. Sein Erscheinen wird vielmehr durch die Dynamik der weltgesellschaftlichen Evolution und ihrer augenscheinlichen Tendenz zur Zeitenwende markiert. Und deren mächtigstes Indiz, das Indiz der strukturellen Erschöpfung der bürgerlichen Zivilisation, ist die nach ihrem Abbild geschaffene Realität. In ihrer Agonie entsubstantiiert die bürgerliche Gesellschaft die menschliche Daseinsweise immer weitgehender ihres Lebenssinns und reduziert sie durch die kapitalistische Verwertungslogik auf ihre absurdesten und entwürdigsten Existenzformen. Bedrückt durch die existentielle tägliche Angst um seine ungesicherte Reproduktion, ohne geistige Transzendenz in einem Meer trivialisierenden Konsumismus navigierend und ständig weiter um sich greifender Tendenzen religiösen und magischen Obskurantismus ausgesetzt, kann das entfremdete Subjekt seiner Situation innerhalb der ehernen Strukturen bürgerlicher Gesellschaft keine Erlösung verschaffen. Diese wird nur möglich sein in einer Form qualitativ andersartigen Zusammenlebens in einer neuen Wirklichkeit: der demokratischen Wirtschaft und Gesellschaft der nachkapitalistischen Geschichtsphase, in deren Übergang wir uns befinden.
Die qualitativen Sprünge in der Entwicklung der Menschheit werden immer durch historische Projekte hervorgerufen, welche Produkte der Interessen und Durchsetzungsweisen der großen sozialen Akteure und Klassen sind. Der Kampf gegensätzlicher historischer Projekte in ihrer dialektischen Bewegung ist es, welcher den Lauf der Geschichte stets bestimmt hat und bestimmen wird, solange es Klassengesellschaften gibt. Dieser Satz steht der genialen Erkenntnis von Marx, dass die Geschichte stets die Geschichte von Klassenkämpfen ist, nicht entgegen – im Gegenteil. Er nimmt ihn auf und konkretisiert ihn in einer weniger abstrakten Fassung. Erst in der Konfrontation der von den Hauptklassen und sonstigen Akteuren der Gesellschaft entworfenen und praktizierten historischen Gesellschaftsprojekte, deren Mittelpunkt die Produktion und Aneignung des Mehrproduktes bildet, wird die Dynamik des Geschichtsprozesses sichtbar und kausal erklärbar.
Daraus folgt, dass die Klasse oder das soziale Subjekt, das einer systematisierten Zukunftsvision entbehrt und folglich spontan, ohne historisches Projekt agiert, niemals Eigner seiner Zukunft sein wird, sondern immer nur Wegbereiter und Handlanger der triumphierenden Klasse. Der Aufbruch zur neuen Zivilisation bleibt dann in der Rebellion stecken, ohne zur tiefgreifenden bewussten Veränderung vorzudringen, da das zielbewusste Wirken Einzelner wie programmatisch Verbundener fehlt. Gorbatschows berühmter Appell an das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion, im Januar 1987, in dem er erklärt, dass der sowjetische Sozialismus die Demokratie und die umfassende Teilnahme der Werktätigen an der demokratisch-sozialistischen Entwicklung braucht, „wie die Luft zum Atmen", ist ein gutes Beispiel dafür. Obwohl in Diagnose und abstrakter Zielsetzung völlig richtig, war die Losung der Demokratie und Einbeziehung der Werktätigen in die Umgestaltung zum Scheitern verurteilt, solange beide Kategorien nicht kohärent in ein konkretes historisches Projekt des Sozialismus des 21. Jahrhunderts eingebettet waren, also in eine Konfiguration nachbürgerlicher Demokratie, Wirtschaft, Kultur und Militärwesen.
Ein der Mystik progressiv verfallender Ex-KGB-Funktionär und eine alkoholisierte Randfigur der Lumpenbourgeoisie konnten so dem grandiosen Experiment Lenins und der heroischen Aufbauarbeit des der Demokratie systemisch entwöhnten russischen Volkes ein ungewöhnlich schmachvolles und tragisches Ende bereiten, welches zugleich die gattungsgeschichtliche Evolution weit zurückwirft. Die Menschheit hat sich seit ihrer Entstehung bis vor etwa 5.000 Jahren unter den Prinzipien der bedarfsdeckenden Lokalwirtschaft, des intuitiv äquivalenten Produktentausches und der Solidargemeinschaft reproduziert und organisiert. Dann brach die durch privates Bereicherungsstreben gekennzeichnete Marktwirtschaft (Chrematistik) in die zivilisatorische Entwicklung ein und zerstörte die Prinzipien solidarischer Bande, wertgleichen Gütertauschs und gebrauchswertorientierter Arbeit und Produktion. Seitdem lebt die Gattung unter der privaten Tyrannei der Produktionsmitteleigner und ihrer repressiven Staatsapparate in hierarchischen und antidemokratischen Klassengesellschaften.
Erst jetzt hat die Menschheit die objektiven Bedingungen dafür geschaffen, das Joch der fünftausendjährigen privaten Tyrannei zu brechen. Möge dieses Essay zur kollektiven Konstruktion des neuen Sozialismus und der Mehrheitendemokratie beitragen und als Geburtshelferin für das neue Subjekt universaler Emanzipation willkommen sein. Hinweis: Der dokumentierte Text ist die Einleitung zu Heinz Dieterichs Buch: „Der Sozialismus des 21. Jahrhunderts - Wirtschaft, Gesellschaft und Demokratie nach dem globalen Kapitalismus.“ Das Buch erscheint im Herbst 2005 im Kai-Homilius-Verlag, Berlin.
Buch-Vorbestellungen über www.puk.de sind möglich. Der Text kann mittels „Kommentar“-Funktion am Ende der Seite kommentiert werden. Die Beiträge werden dem Autor Heinz Dieterich mitgeteilt, so dass die Möglichkeit besteht, online eine Diskussion zu den Inhalten des Buches zu führen. Diskussionsbeiträge sind daher ausdrücklich erwünscht!
Quellen: Robert Kurz, „Schwarzbuch Kapitalismus. Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft“, Eichborn Verlag, 1999, und „Weltordnungskriege“, Horlemann Verlag, 2003. István Mészarós, „Beyond Capital“, The Merlin Press, London, 1995. Hal Draper, „Karl Marx’s Theory of Revolution“, Monthly Revie Press, New York, 1977. Slavoj Zizek, „Die Revolution steht bevor. Dreizehn Versuche über Lenin“. Ed. Suhrkamp 2298, 2002.
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